der Generationenfluch

Generationen Fluch V4      30.Okt. 2018

Zum besseren Verständnis
Viele Menschen winken empört ab, wenn ihnen jemand sagt, sie seien Sünder und müssen ihre Sünden bekennen und um Vergebung bitten. Schliesslich sind sie doch rechtschaffene und gerechte Menschen.
Wenn du die folgenden Zeilen liest, kannst du möglicherweise durch diese Empörung hindurch schauen und die Wahrheit erkennen.

Alle Menschen sind von Geburt an sündig


Römerbrief 3/9 Was sagen wir denn nun? Haben wir einen Vorzug? Gar keinen. Denn wir haben soeben bewiesen, dass alle, Juden wie Griechen, unter der Sünde sind, 3/10 wie geschrieben steht: »Da ist keiner, der gerecht ist, auch nicht einer. 3/11 Da ist keiner, der verständig ist; da ist keiner, der nach Gott fragt. 3/12 Alle sind sie abgewichen und allesamt verdorben.
(Psalm 14,1-3).aber da ist keiner, der Gutes tut, auch nicht einer.

Mit „Griechen“ sind  nichtjüdische Christen, also auch wir gemeint.

Es gibt Familien in deren Verwandtschaft  es auffällig viele Menschen gibt, welche unter seelischen-, psychischen-, geistigen- und anderen Krankheiten leiden. Mit hoher Wahrscheinlichkeit haben einige dieser Leiden einen Zusammenhang, mit okkulten Ereignissen im Hause von deren Vorfahren. Wenn es bei deren Eltern Bücher gibt wie z. B.  „wie erlebe ich die Wunder des Okkultismus“  oder ein Büchlein der „Geistigen Loge“ in Zürich, ist die Wahrscheinlichkeit einer okkulten Belastung sehr gross. Die „Geistige Loge“ verkündet ihren Zuhörern  Botschaften aus dem Jenseits. Offensichtlich okkulte Ereignisse kommen in den Wohnungen dieser Menschen vor. Wie die okkulte Welt sich in einem Haus von unseren Grosseltern manifestierte, erzähle ich hier bewusst nicht weiter.

Auch ich habe Jahrzehnte sehr schwer unter diesem Einfluss gelitten. Zu Ehren unseres Erlösers Jesus Christus darf ich bezeugen, dass ich heute frei davon bin. Leider sind die Schäden, welche ich unter diesem Einfluss angerichtet habe, nicht restlos beseitigt. Deshalb hier:


Mein Bekenntnis
Meine lieben Söhne, Töchter, Enkel, Urenkel, usw.Ich bin ich zutiefst erschüttert zu vernehmen, wie viele meiner Nachkommen auch unter meiner begangenen Sünde leiden. Ich bin so dankbar, dass dieser Generationenfluch für mich und alle meine Nachkommen gebrochen ist.

Wie viele in unserer Verwandtschaft, war ich ein sehr  (selbst)gerechter Mensch. Erst als ich erkennen durfte, dass ich damit niemals gerettet werde, habe ich diese Selbstgerechtigkeit aufgegeben. Dadurch konnte ich mich als sündiger Mensch erkennen und meine Sünden Jesus bekennen. Das ermöglichte mir, mich dem Fluch meiner Vorfahren loszusagen. Jesus Christus hat mir alles  vergeben, ich bitte auch euch, die ihr darunter leidet, mir zu vergeben (nicht nur zu entschuldigen). Weil ich auch meine persönlichen Sünden Jesus bekannt habe, und seine Vergebung angenommen habe, muss kein einziges meiner Familie noch unter der Gewalt der Sünde leiden. Jedem steht es offen, sich unter die Gnade und unter den Schutz von Jesus Christus zu stellen.
Römerbrief 5/5 Unsere Hoffnung aber wird uns nicht enttäuschen. Denn dass Gott uns liebt, ist uns unumstößlich gewiss. Seine Liebe ist ja in unsere Herzen ausgegossen durch den Heiligen Geist, den er uns geschenkt hat. 5/6 Diese Liebe zeigt sich darin, dass Christus sein Leben für uns hingegeben hat. Zur rechten Zeit, als wir noch in der Gewalt der Sünde waren, ist er für uns gottlose Menschen gestorben.
Warum Gott einige von euch einen so schweren Weg führt, können wir höchstens im Bewusstsein dieser Tatsache verstehen.

Aber bestimmt gilt auch für euch:
Aus lauter Liebe habe ich dich zu mir gezogen.

Matth. 11/28 Kommt her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken.

Ihr seid alle unvorstellbar wertvoll, weil ihr von Gott erschaffen seid und er euch liebt!
Gott will auch euch aus der Knechtschaft von Sünde, Krankheit und letztendlich ewiger Gottferne herausreissen. Er will euch von aller Schuld befreien – von der Schuld all eurer Vorfahren, und eigener Schuld. Er will auch euch reich segnen, und für Andere zum Segen machen.
Es tut mir so leid, dass ich oft den Eindruck vermittle, ich wolle andere Menschen belehren – ich sei ein Besserwisser. Es sollte doch ein grosses Erbarmen die „Triebfeder“ meiner Aktivitäten sein. Genau wie ich gelitten habe, und einige meiner Nachkommen jetzt noch leiden, leiden  doch weltweit unzählige Menschen unter ihrer Trennung von Gott, weil ihnen noch niemand das Evangelium, die frohe, erlösende Botschaft (die Befreiung aus Satans Klauen) verkündet hat, oder weil sie diese bewusst aus falschen Motiven und Verblendung Satans ablehnen.
Jesus selbst hat über Jerusalem geweint, weil er die Folgen ihrer Gottlosigkeit zum Voraus gesehen hat. Mit Jeremia, welcher auch der weinende Prophet genannt wird, will ich weinen über all das Elend und zugleich mich freuen an Gottes Macht und wunderbarer Gnade. Sie reicht nicht nur bis in die vierte Generation, sondern unendlich von Generation zu Generation – für alle Menschen, welche sie annehmen – ihre Selbstgerechtigkeit sozusagen gegen die vollkommene Gerechtigkeit Jesu tauschen.

2.Moses 34/7 ….. der da Tausenden Gnade bewahrt und vergibt Missetat, Übertretung und Sünde, aber ungestraft lässt er niemand, sondern sucht die Missetat der Väter heim an Kindern und Kindeskindern bis ins dritte und vierte Glied.


Wir hatten in unseren Vorfahren aber auch mindestens eine Frau, welche Jesus Christus als ihren Erlöser, Erretter, König und Richter angenommen hatte. An ihrer Stelle will ich unablässig zu Gott flehen für unsere Familien. Kein einziges soll im letzten Gericht schuldig gesprochen werden und ewige Höllenqualen leiden. Trotz ihrer Gebete sind einige unter dem Bann von modernen Götzen und suchen ihr Heil bei fernöstlichen Heilpraktikern und anderen okkulten Machenschaften. Unter diesem Einfluss sind sie für die erlösende Botschaft des Evangeliums verschlossen. Es kann noch viel Gebet brauchen, um sie aus diesem Teufelskreis heraus zu flehen. Der Prophet Jeremia sagte: wie könnte ich eine so grosse Sünde begehen, und nicht für mein Volk beten.


Epheser Brief 6/12   Denn wir haben nicht mit Fleisch und Blut zu kämpfen, sondern mit Fürsten und Gewaltigen, nämlich mit den Herren der Welt, die in der Finsternis dieser Welt herrschen, mit den bösen Geistern unter dem Himmel.

1. Petrusbrief 5/8 …: denn euer Widersacher, der Teufel, geht umher wie ein brüllender Löwe und sucht, wen er verschlinge.

Lass dich aus dem Generationen Fluch befreien!